Hi out there,
these days I wanted to safely delete the harddisk of my Root-Server, because I abrogated it.
So I asked Google for some information to safely delete everything on the harddisk. I found an artikel on the german newssite Pro-Linux [1].
The command
shred -n 35 /dev/hda
will overwrite the harddisk /dev/hda 35 times with random data.
If you aren’t so paranoid, you can use the default
shred /dev/hda
this will overwrite the harddisk 25 times.
If you are really paranoid and think, more ist better, don’t use “-n 100″ if you haven’t the time to wait…
My Root-Server has a 80 GByte harddisk and needed 28 hours to overwrite the disk 25 times…
Little tip at the end: You can safely remove single files from a harddisk with shred, too. Just run
shred -u /folder/file
this will overwrite the file file in /folder 25 times and remove it at the end of the process.
Sure, you can change the value, how often the file should be overwritten by using the “-n” parameter (see above).
bye,
christian
[1] http://www.pro-linux.de/news/2003/5665.html
Hi @ll,
während der Installations- und Einrichtungs-Phase meiner neuen Server habe ich mir auch einen Nagios-Server gegönnt
Diesen konnte ich unter Ubuntu quasi Out-of-the-Box per aptitude installieren, ohne zusätzliche Repositories angeben zu müssen.
Nur ein kleines Manko hatte das ganze:
Nagios bietet die Möglichkeit, einen Service-Check nicht erst zur geplanten Zeit auszuführen, sondern zu einer anderen. Dies kann über das Webfrontend geschehen.
In der Ubuntu-Installation ist ein “Re-Schedule” jedoch nicht möglich.
Nach ein bisschen Google fand ich einen Beitrag [1], welcher genau dieses Problem unter Debian Etch beschreibt.
Also folgendes ausgeführt:
/etc/init.d/nagios3 stop
dpkg-statoverride –update –add nagios www-data 2710 /var/lib/nagios3/rw
dpkg-statoverride –update –add nagios nagios 751 /var/lib/nagios3
/etc/init.d/nagios3 start
Und alles lief wie gewollt
Gruß
c
[1] http://blog.devnu11.net/2008/04/nagios3-debian-etch-pakete/
Hi @ll,
wer seinen SSH-Port auf einen “nicht-Standard”-Port (alles ausser 22) ändert, wird mit rsync –rsh ssh ein Problem bekommen, da rsync per default Port 22 verwendet.
Um aus dieser Miesere heraus zu kommen, gibt es einen Weg, den Port als Parameter zu übergeben, sodass am Ende nochfolgendes herauskommt (in diesem Beispiel synce ich mit Benutzer “hans” am Server “someserver” über Port “123″ das lokale Verzeichnis “~/mydir/” mit dem entfernten Verzeichnis “/srv/otherdir/”):
rsync –rsh=’ssh -p123′ ~/somedir/ hans@someserver:/srv/otherdir/
in Kurzform sieht das dann eher so aus:
rsync -e ’ssh -p123′ ~/somedir/ hans@someserver:/srv/otherdir/
Gruß,
c
Hi @ll,
some people asked me, how to route between two or three networks.
To realize this as easy as possible, just run the following:
echo 1 > /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
This will activate routing betweend all connected networks.
But you should know:
This way of routing will route every kind of traffic.
If you want to differ allowed and denied traffic, you might use iptales.
regards,
c
Hi @ll,
wer mehr als ein Netz betreut, der kennt das:
Auf dem Interface noch das VLAN x anlegen und VLANy nicht vergessen… elende Tipperei…
Man kann natürlich pro Netz… OK… pro Port, an dem man sein könnte, ein eigenes Script erstellen, dass die Konfiguration vornimmt.
Das war mir persönlich zu umständlich.
Also habe ich mir ein Script geschraubt, welches mir einiges an Tipperei abnimmt.
Wenn ich also mit eth0 auf einem Switch hänge, an dem ich mich im VLAN 123 befinden soll und ich weiss, dass dort ein DHCP läuft, dann folgt nur noch ein:
vlan_admin_v2.0.sh add eth0 123 dhcp
und alles wird gut
Wer soetwas gebrauchen kann, der kann es selbstverständlich gerne laden und damit machen, was er will.
Ich übernehme jedoch keinerlei Garantie/Haftung, wenn was schief geht!! Alles auf eigene Gefahr!
vlan_admin_v2.0.sh
Feedback ist jederzeit Willkommen
Gruß,
c
P.S.
Bevor das Script funktioniert, muss natürlich das Modul 8021q in den Kernel geladen oder fest hinein kompiliert sein!
Hi @ll,
heute hatten wir die ganze Familie bei uns zum Fest-Schmaus… die folgenreichen Hinterlassenschaften sind auch nicht zu verachten



Um alle Spuren zu beseitigen haben wir gerade mal 3 Stunden gebraucht… *hmpf*
Gruß,
c
Hi @ll,
wer eine Video-DVD aus vorhandenen *vob-Dateien brennen möchte, wird mit Brasero ein Problem bekommen.
Eine Alternative zur Installation von K3B ist die Erstellung eines ISO-Images vor dem brennen.
Dazu reicht schon ein
mkisofs -dvd-video -o /path/to/iso/videodvd.iso /path/to/dvd/files/
In dem Ordner, in welchem die DVD-Daten liegen, müssen die Ordner “AUDIO_TS” und “VIDEO_TS” vorhanden sein.
Das ISO-Image kann dann ganz bequem mit Brasero gebrannt werden.
Gruß,
c
Hi @ll,
da ich auf meinem Firmennotebook mitlerweile ein Ubuntu fahre, brauche ich natürlich weiterhin die ein oder andere VM
Da mein Arbeitgeber VMware-Partner ist, liegt es natürlich nahe, dass man den Marktführer wählt
Nur leider hatte ich das Problem, dass ich in der VM die Tastatur nur bedingt verwenden konnte.
Ein Druck auf den “Pfeil nach unten” (Cursor/down) brachte mir ein öffnen des Start-Menüs.
Ein Druck auf “-” brachte mir ein “?”.
“Strg+Alt+Entf” brachte nur ein Release der VM, was bei einer Windows-VM sehr hinderlich ist…
Und so weiter… das war kein Englisch, kein Deutsch, sondern irgendwas verwaschenes…
Auf der VMTN Community-Seite von VMware habe ich dann einen Treffer gelandet [1].
In die /etc/vmware/config die folgenden Zeilen am Ende anfügen:
xkeymap.keycode.108 = 0×138 # Alt_R
xkeymap.keycode.106 = 0×135 # KP_Divide
xkeymap.keycode.104 = 0×11c # KP_Enter
xkeymap.keycode.111 = 0×148 # Up
xkeymap.keycode.116 = 0×150 # Down
xkeymap.keycode.113 = 0×14b # Left
xkeymap.keycode.114 = 0×14d # Right
xkeymap.keycode.105 = 0×11d # Control_R
xkeymap.keycode.118 = 0×152 # Insert
xkeymap.keycode.119 = 0×153 # Delete
xkeymap.keycode.110 = 0×147 # Home
xkeymap.keycode.115 = 0×14f # End
xkeymap.keycode.112 = 0×149 # Prior
xkeymap.keycode.117 = 0×151 # Next
xkeymap.keycode.78 = 0×46 # Scroll_Lock
xkeymap.keycode.127 = 0×100 # Pause
xkeymap.keycode.133 = 0×15b # Meta_L
xkeymap.keycode.134 = 0×15c # Meta_R
xkeymap.keycode.135 = 0×15d # Menu
Ein /etc/init.d/vmware restart hinterher geschoben und läuft!
Gruß,
c
[1] http://communities.vmware.com/thread/177133?tstart=45
Hi @ll,
im vorher gehenden Beitrag hatte ich noch das Problem, dass mein externes 22″ WS-TFT nicht über 13′irgendwas’x768 kam.
Das Problem lässt sich sogar lösen
editiere die /etc/X11/xorg.conf und suche nach
Section “Screen”
Identifier “Default Screen”
Monitor “Configured Monitor”
Device “Configured Video Device”
SubSection “Display”
Virtual 2389 768
EndSubSection
EndSection
Dort muss lediglich die Zeile “Virtual” angepasst werden
Die erste Zahl ist die Display-Breite vom externen TFT plus die vom Notebook-TFT und die zweite ist die maximale Display-Höhe (ich meine hier jeweils die Auflösungswerte).
Bei mir also:
TFT (1680×1050)
Notebook (1024×768)
erster Wert: 1680+1024=2704
zweiter Wert: 1050>768 also =1050
Daraus ergibt sich dann der folgende Eintrag:
Section “Screen”
Identifier “Default Screen”
Monitor “Configured Monitor”
Device “Configured Video Device”
SubSection “Display”
Virtual 2704 1050
EndSubSection
EndSection
Und schon lässt sich bequem über das “Bildschrimauflösung”s-Tool von Ubuntu ein Dual-Head einrichten…
Ist sogar einfacher als unter Ubuntu 8.04
I like it!
Gruß,
c
Hi @ll,
heute habe ich mein System mal auf den aktuellen Stand gebracht.
Auf der Webseite der deutschen Ubuntu-Users Community [1] gibt es eine gute Anleitung für ein Upgrade auf das nächste Release [2].
Dieser Anleitung bin ich gefolgt und bin nun stolzer Nutzer eines Ubuntu 8.10
Was ich besonders an dem neuen Ubuntu-Release mag, ist die Möglichkeit der UMTS-Einwahl über den Network-Manager. Das spart mir schonmal eine Applikation
Ich habe jedoch noch ein kleines Problem… :-/
Ich habe ein IBM/Lenovo ThinkPad R60 mit einem 4:3 Display (max. 1024×768). Extern angeschlossen habe ich einen 22″ WS (max. 1680×1050).
Bei Ubuntu 8.04 war es so, dass ich mit angeschlossenem WS-TFT gebootet habe und schon hatte ich die passende Auflösung.
Das ist nicht mehr der Fall!
Ich starte und habe maximal die Möglichkeit (auch nachträglich über das Konfig-Tool für die Bildschirmauflösung) der Auflösung 1360×768.
Auch wenn ich das Notebook-TFT deaktiviere… :-/
Ich finde das extrem störend!!
Mal sehen, wann ich die Zeit finde, mich damit zu befassen.
Bei Gelegenheit sollte ich auch mal einen meiner 17″ TFTs anschliessen und schauen, ob die wenigstens auf ihre 1280×1024 kommen, oder ob die Limitierung durch das Notebook-Display entsteht…
Wäre schon recht störend, wenn dem so wäre… :-/
Wenn ich was habe, gibts nen neuen Eintrag
Gruß,
c
[1]http://www.ubuntuusers.de
[2]http://wiki.ubuntuusers.de/Upgrade_auf_Intrepid