www.7bf.de – Blog

October 30, 2008

Reifen können platzen!!

Filed under: Traveling — christian @ 15:39

Hi @ll,

allen, die ihrem Auto und den daran montierten Reifen vertrauen, sei gesagt:
Reifen können platzen!!

Ich war heute (wie so oft) auf der A33 in Richtung Bielefeld unterwegs.
Kurz vor dem “allseits bekannten 130km/h-Stück” passierte es dann…

Und im Regen auf der Autobahn einen Reifen zu wechseln, macht gewiss keinen Spass!

tire

Gruß,
c

October 20, 2008

Telekomik? /der Spass geht weiter

Filed under: Telekom — christian @ 21:36

Hi @ll,

wie konnte ich nur glauben, dass ich die Telekom los bin??

In einem vorherigen Beitrag (diesem) habe ich davon berichtet, wie es mir mit der Telekom ergangen ist.

Das Ende vom Lied war (damals), dass ich eine schriftliche Bestätigung für die Auftrags-Stornierung erhalten habe.

Doch der Spass geht weiter!

Heute (20.10.2008) habe ich feststellen dürfen, dass die Telekom einen größeren Betrag von meinem Konto abgebucht hat.
Nicht nur, dass die abbuchen, ohne dass ich ein gültiges Vertragsverhältnis mit denen habe, NEIN! Die buchen auch noch viel mehr ab, als jemals geplant gewesen wäre…
Und eine Rechnung?
Habe ich NIE erhalten.

Also folgt mal wieder ein Anruf bei der Hotline.

Diesmal begegnete man mir sehr zuvorkommend und freundlich (ich bin schockiert!).

Zum Schluss habe ich (mit Einverständnis der netten Dame von der Hotline) die Abbuchen zurück buchen lassen.

Wie es dazu kam?

Unter meiner Kunden-Nr. gibt es keine Rechnung.

Im Verwendungszweck der Abbuchen ist jedoch ein Vertragskonto die Rede.
Hinter diesem Vertragskonto verbirgt sich der Anschluss einer anderen Person. Zusammen mit meinen Konto-Daten und meinem Namen als Konto-Inhaber.

OK, da ist dann wohl was falsch gelaufen und die Abbuchen war damit (seitens der Telekom) nicht beabsichtigt.

Aber sein wir mal ehrlich:
Wie kann das denn sein? Soetwas darf doch eigentlich nicht vorkommen, dass von dem Konto eines Nicht-Kunden die Rechnungsbeträge eines Kunden abgebucht werden.

Es zeigt sich also mal wieder:
Die Telekom hat kräftigst einen an der Klatsche!

Ich hoffe zwar, dass es das war, aber ich werde wieder posten, wenn sich was tut :-/

Gruß,
c

October 19, 2008

Vodafon GE0301 UMTS-Karte unter Debian Etch

Filed under: Debian, Linux, UMTS — christian @ 03:34

Hi @ll,

da ich noch immer keinen Internet-Zugang neben meiner UMTS-Karte habe, wollte ich mein UMTS-Gateway neu aufsetzen und schön schlank halten.

Mein Wahl fiel auf Debian Etch.

Leider wollte das doofe Dingen meine UMTS-Karte zwar bemerken, aber keine /dev/ttyUSB0-2 Geräte anzeigen.

Meine Google-Versuche blieben leider erfolglos, bis Madd sich erbarmt hat *g*

Er fand dann eine Seite [1], die darauf hinweist, dass in der /etc/modprobe.conf die folgende Zeile eingefügt werden muss:

options usbserial vendor=0xaf0 product=0×7001

Die Konfiguration von WVdial erfolgte wie in meinem Eintrag über die Einrichtung unter Archlinux [2]

Also wieder online ;-)

Gruß,
c

[1] http://www.debianforum.de/forum/viewtopic.php?f=26&p=640235
[2] Vodafon GE0301 UMTS-Karte unter Archlinux

October 14, 2008

Ubuntu 8.10 (nix LTS) kommt :-)

Filed under: Linux, Ubuntu — christian @ 14:15

Hi @ll,

auch wenn ich LTS eine feine Sache finde, ist es auf einem Desktop/Notebook, dass nicht ausschliesslich auf stabilität getrimmt ist nicht zwingend erforderlich.

Daher:

Gruß,
c

October 11, 2008

Telekomik?

Filed under: Telekom — christian @ 10:59

Hi @ll,

ich kenne ja nun viele Leute, die ein (manchmal auch persönliches) Problem mit der Telekom haben.

Es ist mir daher eine große Ehre, meine erste persönliche Erfahrung kundzutun…

31.08.2008
Beantragung von Call & Surf Comfort (Telefon-Flat, DSL6000-Flat)

08.09.2008
Bestätigung für Call Comfort (nur Telefon)
Dies wurde seitens der Telekom damit argumentiert, dass erst bei bestehendem Telefonanschluss eine genaue Prüfung der DSL-Verfügbarkeit möglich ist.

Bis hierhin ist das ja auch alles noch in Ordnung und logisch nachvollziehbar.

Zahlreiche Telefonate später stellte sich dann heraus, dass die Telekom an einer VST[1] physische Nachrüstungen vornehmen muss, um mir meinen gewünschten DSL-Tarif zur Verfügung zu stellen.

30.09.2008
Auftragsbestätigung über Call & Surf Comfort… mit DSL 3072
WTF?
Das sieht mir sehr nach DSL-3000 aus… dabei habe ich stets auf DSL-6000 bestanden..
Noch dazu soll die DSL-3000-Leitung den gleichen Preis haben, wie eine DSL-6000-Leitung…
Immerhin steht als Schalt-Termin der 06.10.2008 in der Bestätigung.

01.10.2008 ~21 Uhr
Es folgt mal wieder ein Telefonat mit der Telekom-Hotline (ein Glück das die kostenfrei ist).
Ich bitte also um ein kleines Entgegenkommen seitens der Telekom, da ich nur die Hälfte der DSL-Geschwindigkeit bekomme und dennoch den vollen Preis zahlen soll.
Denkste! Es ist technisch nicht umsetzbar, dass man mir entgegenkommt. Weder der monatliche Grundpreis kann gesenkt werden, noch ein Wegfall der Einrichtungsgebühr oder eine kleinere Gutschrift scheinen möglich.
Also keinerlei Gesprächsbereitschaft!
Soll ich wirklich bei so einem Verein bleiben? Nein
Also beauftrage ich eine Stornierung meines Auftrages an die Telekom.
kleiner Hinweis: Das Telefonat dauerte etwas 45 Minuten.
kleine Frage: Kann man um diese Uhrzeit (etwa 21:45h) noch Briefe versenden, die am nächsten Tag ankommen sollen?

02.10.2008
Der Knaller
Ich erhalte am frühen Vormittag einen Brief, in welchem die Telekom ihr Bedauern zum Ausdruckt bringt.

Wir haben nun nachträglich die Information erhalten, dass Ihr DSL Anschluss aus technischen Gründen leider nicht geschaltet werden kann.

Ist ja schon interessant… Erst muss etwas umgebaut werden, dann bekomme ich eine schlechtere Leitung als bestellt und plötzlich geht da gar nichts?
Schon irgendwie traurig…

07.10.2008
Ich habe noch keine schriftliche Bestätigung über meinen Stornierungs-Antrag bekommen.
Also mal wieder Telekom-Hotline…

Schriftliche Bestätigungen bei Stornierungen sind bei uns nicht üblich.

Wird mir dort nett mitgeteilt.
Nach einem etwas unhöflichen Gespräch kam man aber zu der Einsicht, dass ich eine solche Bestätigung für meine Unterlagen wünsche und mir aus diesem Grund auch eine schriftliche Bestätigung zugeschickt wird.

Mal im Ernst: Ich storniere etwas und es wird nicht bestätigt?
Dann kann die Telekom richtig schön abstreiten, dass ich storniert hätte und ich darf dann die zwei Jahre Mindestvertragslaufzeit bezahlen.
Toll!

10.10.2008
NA ALSO! Geht doch!
Die Bestätigung ist da und das Telefon geht auch nicht mehr.
War ja doch eine recht schwere Geburt!

Als Fazit bleibt eigentlich nur das inkompetente Auftreten der Telekom!
1) Beauftragung Telefon+DSL
2) Begründete Vorab-Schaltung von nur Telefon
3) physische Umbauten an Verteilern
4) Bestätigung Telefon+kleineres DSL
5) Keinerlei Gesprächsbereitschaft oder Einsicht
6) Kein DSL mehr möglich (so urplötzlich?)
7) Stornierung
8) Erkämpfen einer Storno-Bestätigung erforderlich
9) Stornierung (schriftlich) und Telefon-Abschaltung

@Telekom:
Erstens: Werdet netter/freundlicher zu euren Kunden, sonst werdet ihr irgendwann keine mehr haben!
Zweitens: Kleine Entgegenkommen können Kunden schaffen/halten!
Drittens: Wie könnt ihr was bestätigen, was hinterher widerrufen wird?

Naja… ich bin jedenfalls Maßlos enttäuscht von einem so großen Konzern!!!

Gruß,
c

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Vermittlungsstelle

Xen 3.3 unter Debian/Etch

Filed under: Debian, Linux, Xen — christian @ 10:32

Hi @ll,

bei der Installation eines möglichst stabilen Servers setzen viele Leute auf Debian/Etch.

Kleiner Nachteil ist die Aktualität der Pakete, welche durch “apt” installierbar sind.

Gerade im Bezug auf Virtualisierung ist es hilfreich, auf die aktuellen Versionen setzen und somit aktuelle Features nutzen zu können.

Die aktuelle Version von Xen ist 3.3.x, wobei Debian/Etch lediglich mit 3.0.x daherkommt.

Aus diesem Grund hat thoand[1] sich die Arbeit gemacht, einen kleinen Blog zur Installation von Xen 3.3 unter Debian/Etch zu schreiben.

Ich werde das jetzt nicht abschreiben, sondern verweise einfach mal auf den entsprechenden Eintrag in seinem Blog: klick hier

Ich selbst habe das bislang nur in einer VMware[2] VirtualMachine getestet.
In nächster Zeit werde ich das jedoch auch physisch testen und diesen Beitrag ggf. anpassen.

Gruß,
c

[1] http://thoandswelt.blogspot.com/
[2] http://www.vmware.com/

October 5, 2008

Laminat ?= bequem

Filed under: just.... — christian @ 12:01

Linux’er scheinen sich auch mit wenig Komfort zufrieden zu geben :-)

Mika_at_the_Floor

October 2, 2008

Xen DomU erstellen

Filed under: Linux, Xen — christian @ 22:45

Hi @ll,

jaja…. auch das wird gebraucht :-)

habs nur vergessen mit reinzuschreiben und habe keine Lust, erst den Beitrag umzuschreiben, damit das wieder gut aussieht… also gibts nen neuen Post ;-)

Diesmal mache ich es kurz… also bitte nur dann verwenden, wenn klar ist, was passiert ;-)
Die Anleitung war ursprünglich für einen Freund gedacht, aber warum dann nicht einfach “mark-copy-paste” :-)

1) Erstellung von Disk-Images
Ich erstelle immer zwei (Swap und Daten bzw. System), Du kannst
allerdings soviele machen, wie Du willst :-)

dd if=/dev/zero of=/path/to/swapfile.img bs=1024k count=512
dd if=/dev/zero of=/path/to/diskfile.img bs=1024k count=4k

Damit sind eine 512MB ‘Platte’ und eine 4GB ‘Platte’ erstellt.

2) Formatierung der Disk-Images

mkswap /path/to/swapfile.img
mkfs.ext3 /path/to/diskfile.img

Das zweite Kommando muss noch mit ‘y’ bestätigt werden, da Du ein FS
in eine Datei schreiben willst

3) Loopback-Mount des Disk-Images

mount -o loop /path/to/diskfile.img /mnt/tmp

4) Debootstrap-Installation eines Debian Etch

debootstrap –arch amd64 etch /mnt/tmp http://ftp.de.debian.org/debian

5) Anpassung der Konfiguration
/etc/fstab Einträge erstellen.
Swap wird /dev/sdb1 und die Systemplatte /dev/sda1
Was warum was wird, erkennst Du später (Xen-DomU-Konfiguration -7)
/etc/network/interfaces anpassen
/etc/hostname anpassen

6) unmount des Disk-Images

umount /mnt/loop

7) Xen-DomU-Konfiguration
Exemplarischer Inhalt einer Konfiguration (/etc/xen/DomUname)

kernel = “/boot/vmlinuz-2.6.18-6-xen-amd64″
ramdisk = “/boot/initrd.img-2.6.18-6-xen-amd64″
memory = 64
name = “DomUname”
vif = ['mac=00:xx:xx:xx:xx:xx,bridge=xenbr0']
disk = [ 'file:/path/to/diskfile.img,sda1,w',
'file:/path/to/swapfile.img,sdb1,w', ]
root = “/dev/sda1 ro”

Die x in der Mac solltest Du natürlich durch etwas ersetzen, was auch
MAC-Adresse sein kann :-)
Der Kernel(+Pfad) muss in der Form in der Dom0 (Host-System) enthalten sein.

8) Aktivierung der DomU

xm create -c DomUname

Damit springt der auch gleich in die Konsole.
Login als Root ohne Passwort möglich (sollte gesetzt werden).
Aus der Konsole heraus mit [Strg]+[']‘] bzw, [Strg]+[Alt]+[9]

9) Konsole nachträglich aufrufen

xm co DomUname

Trennung wie gewohnt (-8)

Gruß,
c

Installation von Xen auf einem Debian Etch Root-Server

Filed under: Debian, Linux, Xen — christian @ 22:34

Hi @ll,

bei der Erstellung dieser Anleitung habe ich auf einen Root-Server von EUserv, einem installierten und aktuell gepatchten Debian Etch (minimal, 64bit) gesetzt.

Als erstes erfolgt die Installation der erforderlichen Pakete:

aptitude install linux-image-xen-amd64 linux-modules-2.6.18-4-xen-amd64 xen-hypervisor-3.0 xen-linux-system-2.6.18-6-xen-amd64 xen-tools xen-utils

Danach bitte auf keinen Fall neu starten!!! Andernfalls wird der Server zwar sauber starten, wird aber kein Netzwerk haben… bei einem Root-Server dürfte das recht hinderlich sein…

Nun wird die /boot/grub/menu.lst angepasst.
vorher

title           Xen 3.0.3-1-amd64 / Debian GNU/Linux, kernel 2.6.18-6-xen-amd64
root            (hd0,1)
kernel          /boot/xen-3.0.3-1-amd64.gz
module          /boot/vmlinuz-2.6.18-6-xen-amd64 root=/dev/hda2 ro noapic acpi=off nolapic console=tty0
module          /boot/initrd.img-2.6.18-6-xen-amd64

nachher

title           Xen 3.0.3-1-amd64 / Debian GNU/Linux, kernel 2.6.18-6-xen-amd64
root            (hd0,1)
kernel          /boot/xen-3.0.3-1-amd64.gz
#module          /boot/vmlinuz-2.6.18-6-xen-amd64 root=/dev/hda2 ro noapic acpi=off nolapic console=tty0
module          /boot/vmlinuz-2.6.18-6-xen-amd64 root=/dev/hda2 ro
module          /boot/initrd.img-2.6.18-6-xen-amd64

Ich habe dabei die “alte Zeile” nur auskommentiert, damit der Unterschied ersichtlich ist…

Nun wird in der /etc/modprobe.d/modprobe.conf noch die folgende Zeile eingefügt:

options loop max_loop=64

Nach einem Neustart ist noch der Befehl

/etc/xen/scripts/network-bridge start

auszuführen.

Somit wünsche ich viel Spass beim Xen’en ;-)

Gruß,
c

Powered by WordPress